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Magnetwaage - MagneticScreenScale

Magnetwaage - MagneticScreenScale

Magnetwaage - MagneticScreenScale – die Produkteigenschaften auf einen Blick:

  • Schnelle Echtheitsprüfung von Gold und Silber

  • Kann auch durch Kapseln, Blister und Folien messen

  • Ca. 3 mm Eindringtiefe in Gold und Silber

  • Die MagneticScreenScale - der schnellste Wolframdetektor

  • Messen Sie Objekte mit bis zu 250 g

Wolframfälschungen sind gefährlich! Wolfram hat die gleiche spezifische Dichte wie Gold und ist daher das perfekte Fälschungsmaterial für Goldbarren und -münzen.

Mit der MagneticScreenScale können Sie diese Fälschungen schnell und sicher erkennen. Das starke Magnetfeld der Waage dringt tief in den Kern des Barrens oder der Münze vor ohne diese(n) zu beschädigen. Wolfram wird noch bis zu 3 mm unterhalb der Goldoberfläche erkannt! Die größte Stärke der MagneticScreenScale liegt in der Erkennung von Wolframeinschlüssen in Feingold (99.99 % Gold). Zum Vergleich: ein teures XRF-Gerät kann nur 0,010 mm tief in Gold eindringen. Somit misst die MagneticScreenScale ca. 300-Mal tiefer in das Metall. Daher ist die MagneticScreenScale ideal geeignet um Anlagegold (Barren, Münzen, etc.) in hohem Durchsatz auf Echtheit zu prüfen. Durch den Akku kann die Waage auch an Orten ohne Netzstrom betrieben werden und ist ein perfekter Helfer beim Ankauf von Anlagegold.

Zusätzlich lassen sich auch viele Silberfälschungsarten, sowie Fälschungen von Platin oder Palladium feststellen. Besonders vorteilhaft: die Prüfstücke müssen nicht aus Plastikblistern, Kunststofffolien oder Kapseln entnommen werden (sofern diese nicht ungewöhnlich dick sind). Das heißt auch kleine Anlagebarren, die fest verschweißt sind, können auf diese Weise schnell und sicher untersucht werden. Auch Schmuckstücke können auf die häufig verwendeten Wolframcarbidkerne untersucht werden. Erwerben Sie bei uns das Original - die bewährte und zuverlässige Lösung zum Gold prüfen.

Lieferumfang:
  • MagneticScreenScale

  • Bedienungsanleitung

  • Stabmagnet

  • Referenzobjekt

  • Anti-Statik Spray

  • Lieferung im praktischen Aluminium-Tragekoffer

Bedienungsanleitung:
Anleitung MagneticScreenScale



Hersteller / Verantwortliche Person für die EU:
MARAWE GmbH & Co. KG
An d. Irler Höhe 3B
93055 Regensburg, Deutschland
+49 941 378 472 00
info@marawe.de

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Eine Fälschung kann auf der Magnetwaage unter Umständen dann ein positives, also diamagnetisches, Ergebnis liefern, wenn der Fremdkern zu tief im Inneren verborgen ist und somit durch die diamagnetische Schicht der paramagnetische "Falschkern" nicht erkannt wird. Die maximale Dicke einer Goldschicht durch die gemessen werden kann beträgt circa 2,5 mm. Ebenso kann eine Ummantelung aus einem stark diamagnetischen Material, welches einen stark positiven Wert hervorruft (z.B Bismut), den weiter innen liegenden paramagnetischen Kern (der ja einen negativen Wert liefert) sozusagen ausgleichen und dann den Wert in Richtung "+" verfälschen. Allerdings wären derartige Fälschungen schwer herzustellen, eine relative dicke z.B. Bismutschicht benötigen und würden damit durch den Gewichts- bzw. Dichtetest auffallen.

Für Schmuck existieren viele verschiedene Legierungen mit den unterschiedlichsten Metallen. Da die Magnetwaage sehr fein misst, kann auch nur ein kleiner Anteil eines ferro- oder paramagnetischen Metalles (z.B. Nickel, Platin) das Ergebnis beeinflussen, wodurch dieses nicht mehr aussagekräftig ist. Daher ist die Magnetwaage für die Schmuckprüfung eher nicht geeignet. Zur Schmuckprüfung empfehlen wir den CaratScreenPen. Er ermöglicht Ihnen die Ermittlung des Feingehalts von Gold (Karatzahl) in Schmuck und anderen goldhaltigen Objekten innerhalb weniger Sekunden.

Ja und nein. Theoretisch lässt sich mit einem Magneten erkennen, ob bei einem Objekt ein Dia- oder Paramagnetismus vorliegt. Allerdings sind die magnetischen Kräfte bei herkömmlichen Magneten oftmals so gering, dass sie nicht mit dem menschlichen Auge erkannt werden können. Für eine Messung benötige man somit einen sehr starken Magneten. Daher empfiehlt sich eine Magnetwaage, die bis in den hundertstel Grammbereich messen kann. So lassen sich so auch sehr feine Unterschiede erkennen und eindeutige Ergebnisse erzielen.

Achten Sie darauf, vorsichtig mit dem Magneten umzugehen, da er sonst zu Verletzungen führen kann. 

Es sollten keine elektronischen Geräte in der Nähe sein, da diese beschädigt werden können. 

Eine elektrostatische Aufladung kann das Messergebnis verfälschen, achten Sie daher darauf bei den Verpackungen oder dem Plexiglasaufbau darauf, diese mit dem Antistatik-Spray zu entladen. 

Testen Sie die Objekte zuvor mit dem mitgelieferten Stabmagneten auf ferromagnetische Materialien/Verunreingungen, da ansonsten die Waage beschädigt werden kann oder das Ergebnis verfälscht wird. So können Sie präzise mit der MagnticScreenScale Fälschungen erkennen.

Erhalten Sie von der Magnetwaage ein positives Ergebnis, dann ist das vorliegende Material diamagnetisch. Ist das Ergebnis schwach negativ, dann ist es paramagnetisch und bei einem starken negativem Wert ist das Objekt wahrscheinlich ferromagnetisch. In den meisten Fällen bedeutet ein negatives Ergebnis, dass das Prüfstück kein reines Edelmetall ist. Jedoch gibt es einige Ausnahmen, die zu berücksichtigen sind: z.B. ältere Krügerrand-Münzen

Nein, mit der Magnetwaage lassen sich keine Aussagen über Edelmetalllegierungen treffen, da die Unterschiede viel zu gering ausfallen. Es ist lediglich möglich festzustellen, ob die Prüflinge aus einem gefälschten Material bestehen.

Für Schmuck existieren viele verschiedene Legierungen mit den unterschiedlichsten Metallen. Da die Magnetwaage sehr fein misst, kann auch nur ein kleiner Anteil eines ferro- oder paramagnetischen Metalles (z.B. Nickel, Platin) das Ergebnis beeinflussen, wodurch dieses nicht mehr aussagekräftig ist. Daher ist die Magnetwaage für die Schmuckprüfung eher nicht geeignet. Zur Schmuckprüfung empfehlen wir den CaratScreenPen. Er ermöglicht Ihnen die Ermittlung des Feingehalts von Gold (Karatzahl) in Schmuck und anderen goldhaltigen Objekten innerhalb weniger Sekunden.

Bei dem Magneten der MagneticScreenScale handelt es sich um einen starken Neodymmagneten, mit welchem man vorsichtig umgehen muss. Zum einen sollte man elektronische Geräte und Objekte mit Magnetspeicherung (Festplatten, Kreditkarten) vom Magneten fernhalten, da diese sonst beschädigt werden können. Zum anderen sollte man diesen von anderen starken Magneten fernhalten, um Quetschungen, Absplitterungen oder Funkenflug zu vermeiden. Auch sollten Personen mit Herzschrittmachern genügend Abstand von diesem Magneten halten.


Hinweisblatt "Sicherer Umgang mit Magneten"

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