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MagneticScreenScale

MagneticScreenScale

Magnetwaage zur Überprüfung von Gold.

Mit der Magnetwaage können Sie schnell und zerstörungsfrei Goldwaren wie Barren oder Münzen auf Echtheit prüfen. Die Feststellung von Wolframeinschlüssen oder anderen Fremdmetallkernen ist somit ohne Aufbohrung oder sonstige Zerstörung des Objekts möglich. Im Gegenteil: die Barren oder Münzen müssen nicht einmal aus den Plastikblistern oder Kunststoffkapseln entnommen werden. Einfach Barren oder Münze in den Zielbereich über dem Magnetmesskopf legen und schon erhält man ein eindeutiges Ergebnis in Form eines Differenzgewichtes.

Das Original - zuverlässig, präzise und bewährt!

  • Hoher Probendurchsatz möglich
  • Testet Barren und Münzen auf Echtheit
  • Auch für die Prüfung von Silber, Platin oder Palladium geeignet
  • Ideal für Banken oder Händler mit Goldankauf
  • Keine Entnahme aus Blister oder Kunststoffkapsel nötig
  • Empfindliches und zerstörungsfreies Messverfahren
  • Ideal für Barren und Münzen bis 250 g Gewicht (Eindringtiefe ca. 3 mm)
MagneticScreenScale
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Ausnutzung der magnetischen Eigenschaften von Edelmetallen

Das Messprinzip basiert auf den unterschiedlichen magnetischen Eigenschaften von Materialien. Während die Edelmetalle Gold und Silber diamagnetisches Verhalten zeigen, sind typische Fälschungsmaterialien mit hoher Dichte, wie Wolfram, Tantal oder Molybdän, paramagnetisch. Dieser Unterschied kann ausgenutzt werden um das Vorliegen von Fremdmetallkernen bestehend aus diesen paramagnetischen Metallen festzustellen.

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Überzeugt?

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Erkennen Sie Wolframfälschungen in Sekundenschnelle – mit der Magnetwaage von Goldanalytix! Der starke Neodym-Magnet prüft Gold- und Silberobjekte bis zu 3 mm tief, sogar durch Blister, Folien oder Kapseln. Ideal für Anlagegold bis 250 g: schnell, berührungslos und zuverlässig – der wohl effizienteste Wolframdetektor für den professionellen An- und Verkauf von Edelmetallen.

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Häufige Fragen zur MagneticScreenScale

Sollten Sie Ihre Frage hier nicht finden, nutzen Sie bitte das Kontaktformular oder schicken Sie uns direkt eine Anfrage an gold-analytix@marawe.de.

Eine Fälschung kann auf der Magnetwaage unter Umständen dann ein positives, also diamagnetisches, Ergebnis liefern, wenn der Fremdkern zu tief im Inneren verborgen ist und somit durch die diamagnetische Schicht der paramagnetische "Falschkern" nicht erkannt wird. Die maximale Dicke einer Goldschicht durch die gemessen werden kann beträgt circa 2,5 mm. Ebenso kann eine Ummantelung aus einem stark diamagnetischen Material, welches einen stark positiven Wert hervorruft (z.B Bismut), den weiter innen liegenden paramagnetischen Kern (der ja einen negativen Wert liefert) sozusagen ausgleichen und dann den Wert in Richtung "+" verfälschen. Allerdings wären derartige Fälschungen schwer herzustellen, eine relative dicke z.B. Bismutschicht benötigen und würden damit durch den Gewichts- bzw. Dichtetest auffallen.

Für Schmuck existieren viele verschiedene Legierungen mit den unterschiedlichsten Metallen. Da die Magnetwaage sehr fein misst, kann auch nur ein kleiner Anteil eines ferro- oder paramagnetischen Metalles (z.B. Nickel, Platin) das Ergebnis beeinflussen, wodurch dieses nicht mehr aussagekräftig ist. Daher ist die Magnetwaage für die Schmuckprüfung eher nicht geeignet. Zur Schmuckprüfung empfehlen wir den CaratScreenPen. Er ermöglicht Ihnen die Ermittlung des Feingehalts von Gold (Karatzahl) in Schmuck und anderen goldhaltigen Objekten innerhalb weniger Sekunden.

Ja und nein. Theoretisch lässt sich mit einem Magneten erkennen, ob bei einem Objekt ein Dia- oder Paramagnetismus vorliegt. Allerdings sind die magnetischen Kräfte bei herkömmlichen Magneten oftmals so gering, dass sie nicht mit dem menschlichen Auge erkannt werden können. Für eine Messung benötige man somit einen sehr starken Magneten. Daher empfiehlt sich eine Magnetwaage, die bis in den hundertstel Grammbereich messen kann. So lassen sich so auch sehr feine Unterschiede erkennen und eindeutige Ergebnisse erzielen.

Achten Sie darauf, vorsichtig mit dem Magneten umzugehen, da er sonst zu Verletzungen führen kann. 

Es sollten keine elektronischen Geräte in der Nähe sein, da diese beschädigt werden können. 

Eine elektrostatische Aufladung kann das Messergebnis verfälschen, achten Sie daher darauf bei den Verpackungen oder dem Plexiglasaufbau darauf, diese mit dem Antistatik-Spray zu entladen. 

Testen Sie die Objekte zuvor mit dem mitgelieferten Stabmagneten auf ferromagnetische Materialien/Verunreingungen, da ansonsten die Waage beschädigt werden kann oder das Ergebnis verfälscht wird. So können Sie präzise mit der MagnticScreenScale Fälschungen erkennen.

Erhalten Sie von der Magnetwaage ein positives Ergebnis, dann ist das vorliegende Material diamagnetisch. Ist das Ergebnis schwach negativ, dann ist es paramagnetisch und bei einem starken negativem Wert ist das Objekt wahrscheinlich ferromagnetisch. In den meisten Fällen bedeutet ein negatives Ergebnis, dass das Prüfstück kein reines Edelmetall ist. Jedoch gibt es einige Ausnahmen, die zu berücksichtigen sind: z.B. ältere Krügerrand-Münzen

Nein, mit der Magnetwaage lassen sich keine Aussagen über Edelmetalllegierungen treffen, da die Unterschiede viel zu gering ausfallen. Es ist lediglich möglich festzustellen, ob die Prüflinge aus einem gefälschten Material bestehen.

Für Schmuck existieren viele verschiedene Legierungen mit den unterschiedlichsten Metallen. Da die Magnetwaage sehr fein misst, kann auch nur ein kleiner Anteil eines ferro- oder paramagnetischen Metalles (z.B. Nickel, Platin) das Ergebnis beeinflussen, wodurch dieses nicht mehr aussagekräftig ist. Daher ist die Magnetwaage für die Schmuckprüfung eher nicht geeignet. Zur Schmuckprüfung empfehlen wir den CaratScreenPen. Er ermöglicht Ihnen die Ermittlung des Feingehalts von Gold (Karatzahl) in Schmuck und anderen goldhaltigen Objekten innerhalb weniger Sekunden.

Bei dem Magneten der MagneticScreenScale handelt es sich um einen starken Neodymmagneten, mit welchem man vorsichtig umgehen muss. Zum einen sollte man elektronische Geräte und Objekte mit Magnetspeicherung (Festplatten, Kreditkarten) vom Magneten fernhalten, da diese sonst beschädigt werden können. Zum anderen sollte man diesen von anderen starken Magneten fernhalten, um Quetschungen, Absplitterungen oder Funkenflug zu vermeiden. Auch sollten Personen mit Herzschrittmachern genügend Abstand von diesem Magneten halten.


Hinweisblatt "Sicherer Umgang mit Magneten"